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IFETÜ

Der seit Mai 2012 tätige und 2014 als gemeinnütziger Verein eingetragene "Interdisziplinäre Forschungskreis Empathie - Tabu - Übersetzung (e.V.)" erforscht und diskutiert aus verschiedenen methodischen und konzeptionellen Perspektiven die Relation von Empathie und Tabu im Kontext (inter-)kultureller Übersetzungsprozesse.

Synergieeffekte entstehen auch dadurch, dass Empathie und Tabu(bruch) sowohl in anthropologischen Diskursen literarischer Texte, als auch in lebensweltlichen Grenzsituationen erörtert werden.

Funktionale Analysen von Tabuzonen und deren Verschiebung versprechen Aufschlüsse über das jeweils "politisch Korrekte".     

Informationen für Besucher

Der „Interdisziplinäre Forschungskreis Empathie  -  Tabu  -  Übersetzung“ (e.V.) vereint Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sowie von im künstlerischen, kulturellen, medizinischen, pflegerischen, psychologischen und sozialpädagogischen Bereich Tätigen. Auf dieser Homepage befinden sich u.a. eine Forschungsdatenbank und ein wissenschaftliches Diskussionsforum, welche das interdisziplinäre wissenschaftliche Gespräch intensivieren und die Anwendung von Forschungsergebnissen für die soziokulturelle Praxis fördern sollen. Durchgeführt werden interdisziplinäre Kolloquien, Konferenzen, Tagungen und Workshops, die  -  auch interkulturell  -  relevante Aspekte von Empathie und Tabu(bruch) zugleich in der lebensweltlichen Praxis und der Belletristik thematisieren.

Zu den Intentionen und Zielen des „Interdisziplinären Forschungskreises Empathie  -  Tabu  -  Übersetzung“ (e.V.) gehören:

  • die Förderung der interdisziplinären Erforschung des Zusammenhangs von Empathie und Tabu(bruch) im Kontext von Übersetzungsprozessen
  • die wissenschaftliche und praktische Erprobung des Potentials von Literatur und Kunst, zur Bewältigung von Krisen und zum Einüben von Mustern der Empathie beitragen zu können
  • die Verbreitung, Diskussion und Anwendung von Forschungsergebnissen in der universitären Lehre, in Kulturinstitutionen, in der Praxis und in der Öffentlichkeit
  • die Förderung von Empathie in der Lebenswelt, speziell in den Bereichen Medizin, Psychotherapie und Sozialpädagogik, der Akzeptanz des Anderen und der interkulturellen Kommunikation mittels fachlicher Expertise.
   
   

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