IFETÜ als gemeinnütziger Verein

Der am 23. November 2013 in Berlin gegründete Verein "Interdisziplinärer Forschungskreis Empathie - Tabu - Übersetzung" ist 2014 als gemeinnütziger Verein beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragen worden. Im Verein wirken Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sowie im künstlerischen, kulturellen, medizinischen, pflegerischen, psychologischen und sozialpädagogischen Bereich Tätige zusammen.

Er hat seinen Sitz in D-10318 Berlin, Weseler Str. 10. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar eigennützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Dem Vorstand des Vereins gehören derzeit an:

  • Erste Vorsitzende: Prof. Dr. Gabriela Lehmann-Carli (Universität Halle/S.) [Kultur- und literaturwissenschaftlicher Kompetenzbereich];
  • Zweite Vorsitzende: Prof. Dr. Jekatherina Lebedewa  (Universität Heidelberg) [Übersetzungswissenschaftlicher Kompetenzbereich];
  • Schriftführer: Dr. Hans Lehnert (Berlin) [Kompetenzbereich Psychologie und/oder Sozialarbeit];
  • Medizinischer Berater: PD Dr. med. Karl-Dieter Johannsmeyer (Panketal) [Kompetenzbereich Medizin (Ethik) und/oder Gesundheits- und Pflegewissenschaft];
  • Kassenwart: Dr. Hilmar Preuß

         * Leiterin der Forschungsdatenbank (beratend): Betty Johannsmeyer (Panketal)

 

Kontoverbindung (für Beitragszahlung sowie Zuwendungen und Spenden):

Kontoinhaber: Interdisziplinärer Forschungskreis Empathie - Tabu - Übersetzung e.V.

Konto-Nr.: 190393351 bei der Berliner Sparkasse

IBAN: DE62 1005 0000 0190 3933 51

BIC: BALADEBEXXX

Zweckverwirklichende Maßnahmen des Vereins sind: 

  • Regelmäßige Durchführung und Förderung von wissenschaftlichen Veranstaltungen (Workshops, Tagungen, Konferenzen), in denen Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen mit Vertretern der Praxis (u.a. Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter) über die medizinische Bedeutung und Verbesserung des Einfühlungsvermögens (Empathie) diskutieren;

  • zeitnahe Publikation der Ergebnisse wissenschaftlicher Veranstaltungen, um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen;

  • Einrichtung und Pflege einer Homepage des Vereins (Webmaster: Hubert Havranek) mit einer Forschungsdatenbank zum Problemfeld Empathie und Tabu (Leiterin: die wissenschaftliche Bibliothekarin Betty Johannsmeyer) sowie mit einem wissenschaftlichen Diskussionsforum zur Unterstützung der Forschung und ihrer Anwendung im Alltag;

  • Durchführung von Forschungsvorhaben über Einfühlungsvermögen und die Reaktion auf Tabus und Tabubrüche gegenüber Kranken, Behinderten und ausländischen Mitbürgern in der Lebenswelt und der Literatur;

  • Erarbeitung von Ansätzen zur Verbesserung des Gesprächs zwischen Arzt und Patient sowie zwischen Pflegekräften und zu pflegenden Menschen;

  • Durchführung von Interviews mit Ärzten, Therapeuten, Pflegenden und Patienten (Wie wichtig ist Einfühlungsvermögen für die Therapie und die Heilung?);

  • Erforschung der Möglichkeit, literarische Werke bei der Therapie psychischer Erkrankungen, speziell bei der Trauma-Therapie einzusetzen;

  • Gespräche und Lesungen mit psychisch beeinträchtigten Personen, die ihre gesellschaftliche Akzeptanz verbessern sollen;

  • Wissenschaftliche Diskussionen über historische und aktuelle Tabus in verschiedenen Kulturen und Literaturen mit ausländischen Forschern und Studenten (besonders aus Ost- und Nordeuropa) zwecks Verbesserung der Verständigung zwischen den Völkern.

 

 

   

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